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Heutzutage erlebt die Brauchwasserversorgung durch eine Hauswasserpumpe wieder eine Renaissance. Früher eher in ländlicheren Regionen, in Fällen ohne Anschluss an die Trinkwasserversorgung eingesetzt, werden heute wieder Hauswasserpumpen verwendet um das kostbare Trinkwasser zu sparen.

Eine Hauswasserpumpe fördert das Brauchwasser aus dem Brunnen in ein Reservoir. Dieses kann ein kleiner Windkessel sein, aber auch ein größeres Reservoir unter dem Dach. Wichtig ist eine strikte Trennung zwischen Brauchwasser und Frischwasser. Das wird auch von den Wasserversorgen gefordert. Falls es eine Verbindung zwischen den Systemen geben soll, erkundigen Sie sich bitte bei Ihren Wasserwerken.

Bei einem Hauswasserwerk, das mit einer Hauswasserpumpe gespeist wird muss man vor der Installation einige Überlegungen anstellen. Entscheidende Größen sind dabei: Der Wasserverbrauch, die Geräuschbelastung durch die Pumpe und die Größe des Reservoirs. Diese Parameter beeinflussen sich gegenseitig. Ein kleines Reservoirs führt zu häufigem Einschalten der Hauswasserpumpe und dadurch zu vermehrter Geräuschbelastung. Eine zu klein dimensionierte Pumpe führt zu einem dauernden laufen der Hauswasserpumpe.

Wenn beim Neubau die Wasserkreisläufe für Frischwasser und Brauchwasser getrennt gebaut werden, halten sich die zusätzlichen Kosten im Rahmen. Auch bei größern Renovierungen kann leicht eine Brauchwasserversorgung eingebaut werden. Die Kosten dafür amortisieren sich über gesparte Wasserkosten recht schnell. Ideal ist ein wiederverwertender Kreislauf für das Brauchwasser. Das Wasser aus der Waschmaschine eignet sich immer noch für die Toilettenspühlung.

Auch wenn man nur das Wasser für den Garten über eine Hauswasserpumpe fördert, kann sich das schnell rechnen. Gerade wenn der Brunnen schon geschlagen ist und man nur eine Hauswasserpumpe mit Windkessel anschließen muss sind die Kosten recht überschaubar.

Gerade bei einem erhörten Brauchwasserbedarf, z. B. Durch einen Gartenteich oder große Rasenflächen rechnet sich der Einsatz einer Hauswasserpume schnell. Auch in einem Schrebergarten, der nicht über eine Wasserversorgung verfügt, ist ein kleines Hauswasserwerk ideal. Für kleine Gärten reichen Pumpen um die 300 Watt, bei größerem Wasserbedarf entsprechend mehr.

Komplette Hauswasswerke mit integrierter Hauswasserpumpe und Windkessel kann man im Versandhandel oder im Baumarkt bekommen. Diese eigenen sich für denmobilen Einsatz im Schrebergarten oder wenn man nur zeitweise Wasser braucht. Stationäre Anlagen mit entsprechend großen Kesseln eignen sich für die komplette Brauchwasserversorgung im Haus. Größere Hauswasseranlagen solle man vom Fachmann planen und bauen lassen. Es gibt einiges an Rechtlichem zu beachten. So müssen z.B. Brauchwasserkreislauf und Trinkwasserkreislauf ordnungsgemäß getrennt sein. Die Profis geben hier gerne Auskunft.


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